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Es werden Posts vom März, 2013 angezeigt.

Fleece-Jacke

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Schon lange liegt bei mir im Schrank ein braun-oranger Doublefleece. Jetzt habe ich beschlossen, die Kapuzenjacke 140 aus der Burda 12/2012 zu nähen. Im Original ist die Jacke aus Walkloden.


Was man hier nicht erkennen kann, sind die offen verarbeiteten Teilungs-, Seiten-, Schulter- und Ärmelnähte. Dafür sieht man es umso mehr bei meiner Jacke ;-)

Das ist mein Material:



Und das ist immer wieder ein Kampf:


Als die Burdastyle noch die Burda war, da gab es mehr Schnittbögen. Die waren übersichtlicher. Dann wurde aus der Burda die Burdastyle, der Preis wurde angehoben, die Schnittbögen rationalisiert. Ich weiß, dass es früher nur ein Bogen für alle Modelle gab, und das ausrädeln Augenschmerzen verursachte, aber anstrengend finde ich es trotzdem.

Nachdem ich den Schnitt kopiert und auf Stoff übertragen hatte, wurden die Teile links auf links zusammengenäht. Das ist ein bisschen wie Auto fahren in einem anderen Wagen. Man kann fahren, aber man muss sich an die neue Kupplung gewöhnen.

Ich h…

MMM #3

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So, endlich habe ich es geschafft und mein Was-auch-immer-Oberteil fertig genäht. Es gibt wohl keine Naht, die ich nicht zwei Mal genäht habe. Normalerweise hätte ich das Ding schon vor geraumer Zeit in den Müll geworfen, aber vor geraumer Zeit war auch nicht mein Ziel gewesen, mich beim MMM einzureihen!


Die Ärmelchen, die so harmlos aussehen, haben mich "Stunden" gekostet.



Im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden. Und da der Frühling ja dieses Jahr ausfällt und wir in drei Wochen dann logischerweise Sommer haben, kann ich es auch bald anziehen!

Hier noch ein paar Daten:
Schnitt: Kasack Nr. 106 aus der Burda 7/2009
Stoff: Gabardine (weiß) und Baumwolle (lila)
Änderungen: Schnitt vergrößert

Was heute sonst noch so getragen wird, seht Ihr hier

Herzlich Willkommen!

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Schon lange war es geplant, jetzt haben wir es endlich über die Bühne gebracht: Meine Mutter hat mir ihre "alte" Maschine überlassen. Gestern ist sie bei mir eingezogen.


Heute habe ich mir extra einen Tag Urlaub genommen, damit ich in aller Ruhe ein paar Nähte nähen konnte. Außerdem wollte ich einen schon lang versprochenen Stickauftrag erledigen (winke, winke Frau Z. aus W. B).
Ich setze mich also an meine Maschine, und nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten (ich sag nur: Wer lesen kann, ist ganz klar im Vorteil) gings los.


Es lief alles ganz gut, bis ich mit dem Satinstich an die untere, rechte Ecke kam. Der Oberfaden riss gefühlte 1000 Mal, ich kam einfach nicht um die Ecke. Immer wieder Fadenbruch. Irgendwann ging gar nichts mehr.


Fadenchaos beim Greifer und eine Stichplatte, die Garn frisst.

Suuuuuuuper !
Nachdem alles wieder getrennt war und meine Stickarbeit im Müll lag, stand erstmal eine extra Trainingseinheit mit dem Hund auf dem Programm. Wir zwei haben nä…

Wir werden keine Freunde

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Die Kittelschürze und ich.
Immerhin habe ich es mit den Paspeln etwas besser hinbekommen, aber 100 % zufrieden bin ich nicht.



Es ist immer noch so faltig um die Ecken rum.

Ich hoffe, dass es nach dem Bügeln noch ein bißchen besser aussieht.
Dafür schimmern die weißen Taschen nicht mehr durch. Ich habe dunkles Futter genommen, und die Taschen sogar versäubert.



Als nächsten gehts dem Ding an den Kragen. Ob das was wird...?