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Es werden Posts vom Februar, 2015 angezeigt.

Ein eventuelles TfT und endlich ein HGO!

Bald steht das zweite Treffen für die Oberteile an, und dafür habe ich mir diesen Schnitt aus der März-Burda 2015 rausgesucht:



So ganz bin ich leider nicht davon übezeugt, und auch mein größter Kritiker fand, dass Schnitt und Stoff nicht sooo gut harmonieren.


Viel ist nicht mehr zu machen, nur noch säumen und den (megaweiten) Ausschnitt ordentlich nähen. Mal sehen, wie sich das Shirt dann macht.

***
Themawechsel. Anfang März sind wir auf einer Hochzeit eingeladen. Langelangelange habe ich überlegt, welches Kleid ich mir für diesen Anlass nähen könnte. Als ich mich dann endlich festlegen wollte, fiel mir die Stoffwahl so schwer, dass ich richtig erleichtert war, als mir dieser Schnitt als Alternative ins Auge fiel:

Hierfür habe ich auch ziemlich schnell einen schönen Stoff gefunden - einschl. Futter und Paspelband.

Das einzige Problem ist, dass der Schnitt für Kurzgrößen ist. Aber mit dieser Anpassung habe ich ja schon erfolgreich mein Weihnachtskleid 2013 angepasst, also warum nicht a…

1. Kleid aus der deutschen Knip

Es gibt Dinge beim Nähen, die schiebe ich vor mir her, wie lästige Arbeiten im Haushalt. Ich schiebe und schiebe und schiebe, bis ich mich irgendwann doch aufraffe und ans Werk gehe. Wenn ich dann fertig bin, stelle ich fest, dass es doch gar nicht schlimm war :-)

So ging es mir mit dem Kleid aus der "Fashion Style", bei dem ich nicht mehr weiterwusste, als es um den Tunnel für den Gummizug ging. Immer wieder habe ich mir die drei Teile (Oberteil, Rock und Streifen für den Tunnel) genommen, und ausprobiert, wie ich das am geschicktesten verbinden könnte. Letztendlich habe ich ein bisschen improvisiert, und eine ganz gute Lösung gefunden. So konnte ich das Kleid endlich fertig stellen.


Der Look gefällt mir sehr gut. Das Einzige, was mich ein bisschen stört, ist der weite Ausschnitt. Eigentlich sollte er mit einem Beleg versäubert werden, aber ich habe dann doch einen Schrägstreifen genommen. Erschien mir für den dünnen Jersey die bessere Lösung, muss ich aber dringend weiterh…

"Fashion Style"

Ende Januar tauchte die deutsche Ausgabe der Knip in den Läden auf. Da ich sehr neugierig bin, habe ich mich direkt auf den Weg gemacht und auch eine Ausgabe ergattern können.



Es sind wirklich ein paar schöne Schnitte drin, die ich ausprobieren möchte, aber ich befürchte, dass erstmal ein paar Probemodelle nötig werden. Die Maße der Knip weichen natürlich von den Burda-Maßen ab; schon die Ausgangsgröße von 1,72 m hat vier Zentimeter mehr, als ich vorweisen kann.

Maßtabelle Knip
Maßtabelle Burda
Ich passe in Burda ziemlich gut rein, und ehrlich gesagt finde ich das Anpassen ziemlich nervig; deswegen habe ich mich erstmal für einen Schnitt entschieden, bei dem das Anpassen nicht ganz so wichtig ist.

Mich reizt an diesem Schnitt, dass er auf der einen Seite recht einfach ist, und auf der anderen Seite sehr vielfältig und wandelbar sein kann, denn Ober- und Unterteil werden aus zwei verschiedenen Stoffen genäht. 
So soll meine Variante aussehen:

Oben heller Jersey, unten dunkler Stoff (Reste…

From Zero to Hero

Vielen lieben Dank für all Eure hilfreichen Kommentare und Links zu meinem gestrigen Post. Ich werde wohl tatsächlich noch Zeit und Geduld investieren müssen, bis ich ein Gefühl dafür habe, wie ein Halsbündchen / Einfassstreifen richtig angenäht wird.

Aber das Nähen ist ein immerwährender Lernprozess - nicht nur, was die Techniken angeht. Man muss auch lernen, mal über seinen Schatten zu springen, um den eigenen Horizont und Ansichtweisen erweitern zu können.

Der Rock, den ich heute trage, ist dafür ein Paradebeispiel. Aber ich fange mal vorne an.

Als ich beim ersten Durchblättern der Burda-Januar-Ausgabe den Rock Nr. 109 gesehen habe, dachte ich: "Bäh! Was ist das denn für ein Fummel?!" Selbst die technische Zeichnung, die so manche Kleidungsstücke wieder ins rechte Licht rücken kann, machte es nicht besser. Ganz im Gegenteil. Somit war der Rock für mich sofort unten durch, und ich wusste: Das Ding kommt mir nicht in den Schrank. Und zwar never ever.



Tja, so kann man sich t…

Oberteilschwäche #1

Bei Constance gibt es eine tolle Aktion: Die 12 Top Challenge. Jeden Monat soll ein Oberteil fertiggestellt werden. Dabei ist es wurscht, ob es ein T-Shirt, eine Bluse, eine Tunika oder sonstwas ist. Eine tolle Idee, und sie kommt mir gerade recht.




Mein erstes Oberteil ist mein T(est)-Shirt. Hier ist sehr gut einer der Gründe zu sehen, warum ich mir T-Shirts lieber kaufe: Der Ausschnitt labbert. Nicht besonders schlimm (ich hatte schon extremere Labber-Kandidaten produziert), aber immerhin. Das muss ich unbedingt in den Griff bekommen, denn T-Shirts gehören zu meinen absoluten Lieblingen.



Ob ich das Shirt im Alltag tragen kann? Eher nicht. Der Stoff (Romanit-Jersey) ist zu steif, zu fest und er sperrt ziemlich. Obwohl der Schnitt (die 127 aus Burda 2/2013) toll ist, und ich ihm noch eine 2. Chance mit "normalen" Jersey geben würde, nachdem ich den Rücken noch ein bisschen kürzer gemacht habe.


Ich habe mir aber auch vorgenommen, ein paar Blusen zu nähen. Die paar Exemplare, …